Berichte zu Kinderarmut, Gesundheit & Förderung von Kindern
Armut: „Jammern auf hohem Niveau“?
Oft heißt es, die Debatte über Armut in Deutschland sei „Jammern auf hohem Niveau“. Wirklich arm, das sind Menschen in Afrika oder Indien, die Hunger leiden oder in Slums leben. Dieser Vergleich verkennt allerdings, dass Armut unterschiedliche Gesichter hat.
Wie soziale Ungleichheiten den Alltag prägen
Soziale Ungleichheit ist ein Thema, das uns alle betrifft – ob wir es direkt spüren oder eher aus der Ferne beobachten. Doch warum halten sich gerade die krassesten Formen von Ungleichheit so hartnäckig? Warum lassen sie sich trotz klarer Kritik und wissenschaftlicher Erkenntnisse nicht einfach abschaffen oder zumindest deutlich verringern?
Frühstücksklub Bremen in SAT1 regional
Das TV-Team von SAT1regional besuchte unseren Frühstücksklub im Stadtteil Tenever, um über Missstände und Kinderarmut in der Region zu berichten. Wieder einmal geht es um die exorbitant hohe Kinderarmuts-Quote in Bremen.
Brauchen Kinder täglich warmes Essen?
Müssen Kinder jeden Tag warm essen, um gesund aufzuwachsen? Physiologisch nicht, doch warme Mahlzeiten sorgen für eine abwechslungsreiche Ernährung und stärken das psychische Wohlbefinden. Warme Mahlzeiten sorgen für Energie, decken den Nährstoffbedarf, fördern das Gemeinschaftsgefühl und unterstützen einen gesünderen Lebensstil.
Spenden als Weihnachtsgeschenk – Kindern zu Weihnachten helfen
Zwar können sich die meisten Kinder in Deutschland, doch längst nicht alle auf einen gemütlichen Weihnachtsabend in Gesellschaft freuen. Familien in schwierigen Lebenssituationen haben meistens keinerlei Möglichkeit, die Weihnachtstage unbeschwert zu genießen. Armut und Sorgen belasten den Alltag und werden an den Festtagen besonders spürbar.
Armutsprävention geht durch den Magen
Wenn Kinderarmut dazu führt, dass Grundschulkinder morgens hungrig in die Schule kommen, dann wirkt sich das auf den ganzen Unterrichtstag aus: Nervosität, Konzentrationsstörungen und schlechte Leistungen sind die traurigen Folgen.

